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Die Simpsons - Chief der Herzen
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Homer löst eine Massenpanik in der Bank aus und muss deshalb Sozialstunden ableisten. Chief Wiggum leitet das Programm. Als sich die beiden eines Tages Homers Pausenbrot teilen, werden sie plötzlich dickste Freunde und sind von da an nur noch zu zweit unterwegs. Als Wiggum Homer bei einem Polizeieinsatz das Leben rettet und dabei selbst schwer verletzt wird, verlangt er von nun an, dass sich Homer rund um die Uhr um ihn kümmert. Eine harte Probe für die junge Freundschaft.

Anbieter: Maxdome
Stand: 26.05.2019
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Mein jüdisches Viertel, meine deutsch Angst
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Der Autor und Verleger Andreas Krause Landt, geboren 1963 in Hamburg, fährt im Sommer 2010 nach Mallorca, um zu schreiben. Nachdem er sich zwanzig Jahre lang mit Schuld und Identität der Deutschen befasst hat, holt ihn auf unerwartete Weise noch einmal der Zweite Weltkrieg ein. Eine plötzlich aufkommende, existentielle Angst verweist ihn auf die traumatischen Kriegserlebnisse seiner Vorfahren. Denn während sein Großvater mütterlicherseits als mutmaßlicher SS-Mann Polizeieinsätze auf dem Balkan zumindest miterlebt hat, ist die ungarn-jüdische Familie seiner Großmutter väterlicherseits zu einem erheblichen Teil in Auschwitz umgekommen. Krause Landt fragt sich, was und wie viel das Schicksal seiner deutschen, französischen, ungarischen und jüdischen Vorfahren mit seinem eigenen Leben zu tun hat. Er unternimmt einen umsichtigen Versuch der Abgrenzung. Er fragt nach seiner, unserer Zukunft, nach der Möglichkeit von Vergeben und Vergessen angesichts einer scheinbar übermächtigen Geschichte. ´Wir leben in der ganz normalen Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft, aber wir weigern uns, dieser Normalität, die mindestens ein Aspekt unserer wirklichen Lage ist, zu ihrem theoretischen Recht zu verhelfen. Wir sprechen anders, als wir leben. Wir leben vermutlich die meiste Zeit moralisch unbelastet vor uns hin (wir könnten gar nicht anders), aber wir sprechen von unserer >totalen einzigartigen< Schuld.´

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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LEGO 10900 DUPLO: Polizeimotorrad
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Dieses einfach zu bauende Polizeimotorradset (LEGO-Nr.: 10900) sorgt bei Kindergartenkindern für jede Menge Rollenspielspaß! Mit LEGO® DUPLO® Stadt – einer wiedererkennbaren Welt mit modernen LEGO DUPLO Figuren – lassen sich Szenen aus dem echten Leben nachstellen. Kleinkinder werden es lieben, auf dem Polizeimotorrad durch die Stadt zu rasen! Während die LEGO DUPLO Polizistenfigur den Verkehr regelt, sich am Polizeikiosk ausruht und sich anschließend wieder auf das Polizeimotorrad schwingt und zum nächsten Einsatz fährt, lernen Kinder, Alltagssituationen zu verstehen. Das Polizeispielzeug ist einfach zusammenzubauen und hilft, feinmotorische Fertigkeiten zu entwickeln. Inhalt: - Enthält eine LEGO® DUPLO® Polizistenfigur - Mit Spielzeug-Polizeimotorrad und Polizeikiosk mit aufklappbarem Fenster - Enthält außerdem ein doppelseitiges Schildelement zum Regeln des Verkehrs - Während das Kind mit dem Spielzeug-Polizeimotorrad durch die Gegend fährt, um Menschen in Not zu helfen, erlebt es endlosen Polizeispaß - Das Nachspielen von Polizeieinsätzen und Verkehrskontrollen fördert die Sprachentwicklung und die Rollenspielfähigkeiten - Dieses Polizeispielzeug ist das ideale Geschenk für Kinder im Kindergartenalter - Das Polizeimotorrad ist 5 cm hoch, 9 cm lang und 4 cm breit - Der Polizeikiosk ist 10 cm hoch, 6 cm breit und 3 cm tief Auf einen Blick: - LEGO-Nr.: 10900 - Anzahl Teile: 8

Anbieter: myToys.de
Stand: 17.06.2019
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Grohnde
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Die 1970er-Jahre waren in der Bundesrepublik Deutschland sehr geprägt von der Frage der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Insbesondere nach der Ölkrise vom Herbst 1973 wurden in gleich mehreren Bundesländern Projekte zur Errichtung von Kernkraftwerken begonnen. Dies geschah aus dem Grunde, weil die politische Führung in Bund und Ländern nach Alternativen suchte, die in der Frage der Energiegewinnung kostengünstiger und importunabhängiger waren. Bis Mitte der 1970er-Jahre waren Zweifel oder gar Widerstände gegen den Bau von Kernkraftwerken in Teilen der Bevölkerung eher verhalten. Erst mit der Planung eines solchen Kraftwerkes bei der Ortschaft Whyl am Oberrhein im Jahr 1975 kam es zum öffentlichen Protest und es begann sich ein Widerstand in diesem zuerst noch regionalem Bereich zu organisieren. Dies führte zur Gründung von Bürgerinitiativen, die sich innerhalb von kurzer Zeit auch überregional und sogar bundesweit bildeten. Die Protestformen waren vielfältig, aber konnten alsfriedlich eingestuft werden. Eine drastische Änderung in der Form und Umfang der Proteste begann im Herbst 1976 in Schleswig-Holstein. Dort bei der kleinen Gemeinde Brokdorf an der Unterelbe nordwestlich von Hamburg wurde mit der Errichtung eines weiteren Kernkraftwerkes begonnen. Die Demonstrationen nahmen nicht nur in der Anzahl der Teilnehmer zu, sondern es traten jetzt auch vermehrt gewaltorientierte Gruppierungen auf. Am 19. März 1977 griffen unter ohrenbetäubenden Lärm annähernd 2.000 gewalttätige Personen in Niedersachsen an der Weser südlich von Hameln den doppelten Stahlgitterzaun des Bauplatzes vom ebenfalls neuen Kernkraftwerk Grohnde an. Zuvor waren mehrere polizeiliche Absperrungen in der Umgebung gewaltsam durchbrochen worden. Ein Vielzahl von Einsatzhundertschaften, insbesondere der Niedersächsischen Polizei und des Bundesgrenzschutz, waren zur Sicherung des Bauplatzgeländes eingesetzt. Als es schließlich zum Durchbruch des doppelten Stahlgitterzaunes kam, sollte das Gebiet rund um das Kernkraftwerk geräumt werden. Die Gewalttäter griffen organisiert und mit äußerster Brutalität an. Die Räumkette der Polizei begann zu wanken und der ganze Einsatz stand auf der Kippe. In dem Moment gingen die Polizeireiterstaffeln aus Hannover und Braunschweig zur Attacke über Die Demonstration vom 19. März 1977 und die Räumung des Kühlturmgeländes am 23. August 1977 finden heutzutage nur in Onlinearchiven mancher Zeitungen und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in 9 Kapiteln wie es zu diesen Polizeieinsätzen gekommen war, einen genauen Ablauf der Ereignisse und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird diese Dokumentation mit Gliederungen und Struktur der beteiligten Einsatzkräfte von Polizei und Bundesgrenzschutz sowie deren Ausrüstungen und Fahrzeuge. Durch eine große Anzahl von Karten, Skizzen, Schwarzweiß- und farbigen Abbildungen werden die Polizeieinsätze in all ihren Einzelheiten beleuchtet und illustriert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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