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Sommer und Bolten - Gottesurteil
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Murat Ayfer, der dringend ein Spender-Herz braucht, wird nach einem Zusammenbruch in die Klinik eingeliefert. Am nächsten Tag wird ein Verbrecher während eines Polizei-Einsatzes angeschossen und erliegt seinen Verletzungen. Der Tote käme als Organspender in Frage. Murat lehnt die Transplantation jedoch ab, da er es nicht mit seinem Glauben vereinbaren kann, das Herz eines Mörders in sich zu tragen. Ausgerechnet am nächsten Tag bleibt Murats Herz stehen.

Anbieter: Maxdome
Stand: 26.05.2019
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Das war der Gipfel
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Sommer 2017: Das Gipfeltreffen der G20-Staaten in Hamburg bestimmt die Schlagzeilen und spaltet die öffentliche Meinung. Auf den Straßen trifft der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Hansestadt auf vielfältigen, lauten, entschlossenen Protest aus aller Welt. ´´Das war der Gipfel´´ ist die umfassende und mit zahlreichen vierfarbigen Fotos aufwendig gestaltete Gesamtdarstellung jener dramatischen Tage, geschrieben aus der Perspektive der Aktivistinnen und Aktivisten der Protestaktionen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Mein jüdisches Viertel, meine deutsch Angst
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Der Autor und Verleger Andreas Krause Landt, geboren 1963 in Hamburg, fährt im Sommer 2010 nach Mallorca, um zu schreiben. Nachdem er sich zwanzig Jahre lang mit Schuld und Identität der Deutschen befasst hat, holt ihn auf unerwartete Weise noch einmal der Zweite Weltkrieg ein. Eine plötzlich aufkommende, existentielle Angst verweist ihn auf die traumatischen Kriegserlebnisse seiner Vorfahren. Denn während sein Großvater mütterlicherseits als mutmaßlicher SS-Mann Polizeieinsätze auf dem Balkan zumindest miterlebt hat, ist die ungarn-jüdische Familie seiner Großmutter väterlicherseits zu einem erheblichen Teil in Auschwitz umgekommen. Krause Landt fragt sich, was und wie viel das Schicksal seiner deutschen, französischen, ungarischen und jüdischen Vorfahren mit seinem eigenen Leben zu tun hat. Er unternimmt einen umsichtigen Versuch der Abgrenzung. Er fragt nach seiner, unserer Zukunft, nach der Möglichkeit von Vergeben und Vergessen angesichts einer scheinbar übermächtigen Geschichte. ´Wir leben in der ganz normalen Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft, aber wir weigern uns, dieser Normalität, die mindestens ein Aspekt unserer wirklichen Lage ist, zu ihrem theoretischen Recht zu verhelfen. Wir sprechen anders, als wir leben. Wir leben vermutlich die meiste Zeit moralisch unbelastet vor uns hin (wir könnten gar nicht anders), aber wir sprechen von unserer >totalen einzigartigen< Schuld.´

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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