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HABA Kullerbü Themenset Polizeieinsatz 303056
Topseller
16,32 € *
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Dieses witzige Kullerbü Themenset Polizeieinsatz von HABA ergänzt mit Kugel-Cabrio, Tor, Rampen und den beiden Kugeln "Piet Polizist" und "Rudi Räuber" jede Kullerbü-Spielbahn - ist aber auch perfekt zum freien Spiel geeignet. Die Kullerbü-Reihe wurde speziell für Kleinkinder entwickelt, die noch zu jung für eine richtige Kugelbahn sind. Dieses niedliche Themenset beinhaltet ein Tor, ein Kugel-Cabrio, eine Kugel "Piet Polizist", eine Kugel "Rudi Räuber", eine Schwungrampe, eine Abfahrtsrampe sowie 3 Verbindungselemente. Wie das gesamte Kullerbü-System verfügt auch diese Erweiterung nicht nur über wunderschöne Farben und liebevolle Illustrationen, sondern auch über abgerundete Ecken und Kanten - somit ist das Spielset ideal für Kleinkinder geeignet! Spielen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind und denken Sie sich zusammen spannende Geschichten aus. Aufbau und Spiel fördern die kindliche Kreativität, die Auge-Hand-Koordination und die feinmotorischen Fähigkeiten - und bringen Ihrem Nachwuchs spielerisch erste Verkehrsregeln näher. Die Lieferung beinhaltet: 1 Tor, 1 Kugel-Cabrio, 1 Kugel Piet Polizist, 1 Kugel Rudi Räuber, 1 Schwungrampe, 1 Abfahrtsrampe sowie 3 Verbindungselemente. Kann mit allen Kullerbü-Spielbahnen verbaut werden. Farbe: Mehrfarbig Material: Buche, Sperrholz und Kunststoff Empfohlenes Alter: 2 - 8 Jahre Zum Lieferumfang gehören: : 1 x Tor 1 x Kugel-Cabrio Polizei 1 x Kugel "Piet Polizist" 1 x Kugel "Rudi Räuber" 1 x Schwungrampe 1 x Abfahrtsrampe 3 x Verbindungselemente

Anbieter: vidaXL.de
Stand: 18.01.2020
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Body-Cams im Polizeieinsatz
20,40 € *
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In Deutschland wird aktuell in mehreren Bundesländern die Einführung von Body-Cams bei der Polizei diskutiert. In drei Bundesländern werden bereits Pilotprojekte durchgeführt. Das Buch gibt einen Überblick über die Grundlagen von Body-Cams im Polizeieinsatz und den Stand der Forschung. Es wird eine externe Meta-Evaluation von acht internationalen Studien durchgeführt. Diese werden nach den Gütekriterien der Maryland Scientific Method Scale eingeordnet.Es wird der Frage nachgegangen, welche wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Body-Cams im Polizeieinsatz bereits vorliegen. Des Weiteren werden zwei Thesen untersucht:· Body-Cams reduzieren Angriffe auf Polizisten· Body-Cams reduzieren die Beschwerden über Polizisten

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Die Schlacht am Tegeler Weg
22,80 € *
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"Im Jahre 1968 kam es in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) zu vielfältigen Protesten der sogenannten Außerparlamentarischen Opposition. Auf deren Führungsperson "Rudi" Dutschke wurde am Gründonnerstag, dem 12. April 1968, in Berlin ein Attentat verübt. Am gleichen Abend zogen mehr als 2.000 aufgebrachte Demonstranten zum Axel-Springer-Verlagshaus, weil das Attentat von ihnen als Folge eines vergifteten politischen Klimas durch die "Springer"- Presse angesehen wurde. Einer der Wortführer der Demonstranten war der damals 32-jährige Rechtsanwalt Horst Mahler, der seit mehreren Jahren straffällig gewordene Demonstranten verteidigt hatte. Das Verlagshaus wurde an dem Abend massiv beschädigt und mehrere Auslieferfahrzeuge für Zeitungen in Brand gesetzt. Der Verleger Axel Springer verklagte Horst Mahler deshalb zur Zahlung einer hohen Schadenersatzsumme. Zusätzlich stellte der Generalstaatsanwalt beim Kammergericht Berlin den Antrag auf Ausschluss von Horst Mahler aus der Rechtsanwaltskammer. Dazu sollte ein entsprechendes Ehrengerichtsverfahren in Gang gesetzt werden. Die Folge war, dass es schließlich beim ersten Verhandlungstag des Verfahrens, am Morgen des 4. November 1968, anlässlich einer Demonstration in der Umgebung des Berliner Landgerichts, zu einer äußerst heftigen Auseinandersetzung zwischen aufgebrachten Protestlern und der Polizei kam. Der Polizeieinsatz, bei dem die eingesetzten Polizeibeamten zum letzten Mal den Tschako als Kopfbedeckung trugen, wurde zum Höhe- und Wendepunkt für die Außerparlamentarische Opposition. Bisher wurde dieser Polizeieinsatz in der allgemeinen Geschichtsschreibung und in der polizeihistorischen Rückschau zwar teilweise erwähnt, aber noch nicht in seinen Einzelheiten dokumentiert. Dieses Buch stellt sich zur Aufgabe, den Polizeieinsatz in seinen vielfältigen Details darzustellen. Gegliedert ist die Dokumentation in vier Kapitel: 1. Einsatzvorbereitung,2. Einsatzkräfte, Einsatzkonzeption, Einsatzmittel3. Einsatzablauf4. EinsatznachbereitungDurch eine große Anzahl von Karten, Skizzen und Schwarzweiß-Abbildungen wird der Polizeieinsatz zusätzlich in all seinen Einzelheiten beleuchtet und illustriert. Der Autor, Michael Stricker, ist seit dem 1. September 1988 Polizeivollzugsbeamter des Landes Berlin."

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Die Schlacht am Tegeler Weg
23,50 € *
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"Im Jahre 1968 kam es in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) zu vielfältigen Protesten der sogenannten Außerparlamentarischen Opposition. Auf deren Führungsperson "Rudi" Dutschke wurde am Gründonnerstag, dem 12. April 1968, in Berlin ein Attentat verübt. Am gleichen Abend zogen mehr als 2.000 aufgebrachte Demonstranten zum Axel-Springer-Verlagshaus, weil das Attentat von ihnen als Folge eines vergifteten politischen Klimas durch die "Springer"- Presse angesehen wurde. Einer der Wortführer der Demonstranten war der damals 32-jährige Rechtsanwalt Horst Mahler, der seit mehreren Jahren straffällig gewordene Demonstranten verteidigt hatte. Das Verlagshaus wurde an dem Abend massiv beschädigt und mehrere Auslieferfahrzeuge für Zeitungen in Brand gesetzt. Der Verleger Axel Springer verklagte Horst Mahler deshalb zur Zahlung einer hohen Schadenersatzsumme. Zusätzlich stellte der Generalstaatsanwalt beim Kammergericht Berlin den Antrag auf Ausschluss von Horst Mahler aus der Rechtsanwaltskammer. Dazu sollte ein entsprechendes Ehrengerichtsverfahren in Gang gesetzt werden. Die Folge war, dass es schließlich beim ersten Verhandlungstag des Verfahrens, am Morgen des 4. November 1968, anlässlich einer Demonstration in der Umgebung des Berliner Landgerichts, zu einer äußerst heftigen Auseinandersetzung zwischen aufgebrachten Protestlern und der Polizei kam. Der Polizeieinsatz, bei dem die eingesetzten Polizeibeamten zum letzten Mal den Tschako als Kopfbedeckung trugen, wurde zum Höhe- und Wendepunkt für die Außerparlamentarische Opposition. Bisher wurde dieser Polizeieinsatz in der allgemeinen Geschichtsschreibung und in der polizeihistorischen Rückschau zwar teilweise erwähnt, aber noch nicht in seinen Einzelheiten dokumentiert. Dieses Buch stellt sich zur Aufgabe, den Polizeieinsatz in seinen vielfältigen Details darzustellen. Gegliedert ist die Dokumentation in vier Kapitel: 1. Einsatzvorbereitung,2. Einsatzkräfte, Einsatzkonzeption, Einsatzmittel3. Einsatzablauf4. EinsatznachbereitungDurch eine große Anzahl von Karten, Skizzen und Schwarzweiß-Abbildungen wird der Polizeieinsatz zusätzlich in all seinen Einzelheiten beleuchtet und illustriert. Der Autor, Michael Stricker, ist seit dem 1. September 1988 Polizeivollzugsbeamter des Landes Berlin."

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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BBC Science Collection - Einfach Erklärt: TRUE ...
10,30 € *
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Wir alle gruseln uns gerne zu Hause im Fernsehsessel, während wir einen spannenden Krimi verfolgen oder einem knallharten Cop dabei zusehen, wie er heldenhaft den Mörder zur Strecke bringt. Verbrechensbekämpfung ist also "in".Aber wie sieht die Realität aus? Nicht weniger spannend als die Verbrecherjagd auf dem Bildschirm! Und die Arbeit der Ermittler wird sogar immer faszinierender, denn neue Technologien eröffnen immer neue Möglichkeiten.In diesem Bookazine erfahren Sie alles über die modernsten Mittel der Verbrechensbekämpfung: die neuesten Lügendetektoren, Untersuchungen von Leichen auf dem Universitätsgelände, der Kampf gegen Hacker, die Behandlung von Psychopathen und Roboter im Polizeieinsatz. Und das ist nur eine Auswahl der Themen, die Sie in diesem Heft finden können.Eines ist jedenfalls gewiss: Es wird immer Verbrechen geben, aber Wissenschaftler und Polizei arbeiten gemeinsam daran, dass die Kriminellen mit den ausgefeilsten Methoden noch schneller dingfest gemacht werden können. Und unsere Welt so zu einem sichereren Ort wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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BBC Science Collection - Einfach Erklärt: TRUE ...
9,95 € *
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Wir alle gruseln uns gerne zu Hause im Fernsehsessel, während wir einen spannenden Krimi verfolgen oder einem knallharten Cop dabei zusehen, wie er heldenhaft den Mörder zur Strecke bringt. Verbrechensbekämpfung ist also "in".Aber wie sieht die Realität aus? Nicht weniger spannend als die Verbrecherjagd auf dem Bildschirm! Und die Arbeit der Ermittler wird sogar immer faszinierender, denn neue Technologien eröffnen immer neue Möglichkeiten.In diesem Bookazine erfahren Sie alles über die modernsten Mittel der Verbrechensbekämpfung: die neuesten Lügendetektoren, Untersuchungen von Leichen auf dem Universitätsgelände, der Kampf gegen Hacker, die Behandlung von Psychopathen und Roboter im Polizeieinsatz. Und das ist nur eine Auswahl der Themen, die Sie in diesem Heft finden können.Eines ist jedenfalls gewiss: Es wird immer Verbrechen geben, aber Wissenschaftler und Polizei arbeiten gemeinsam daran, dass die Kriminellen mit den ausgefeilsten Methoden noch schneller dingfest gemacht werden können. Und unsere Welt so zu einem sichereren Ort wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Emmeneggers Fernduell
18,00 € *
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Saint-Malo, Bretagne - der Urlaub im Westen Frankreichs scheint Bruno Emmenegger, Kommissar der Luzerner Polizei, schlicht perfekt: blauer Himmel, angenehme Temperaturen, eine ausgezeichnete Küche und eine bezaubernde Begleitung. Doch während sich der Kommissar an der bretonischen Küste erholt, wird seine wackere Truppe in der Heimat mit Arbeit überhäuft. Eine Wasserleiche und das mysteriöse Verschwinden zweier junger Frauen halten die Luzerner Polizei gehörig auf Trab. Den Ermittlern werden unheimliche Polaroidfotos der vermissten Frauen zugespielt. Sind es Hinweise auf ein schlimmes Verbrechen in der Vergangenheit? Klar ist nur: Die einzige Spur führt ins Entlebuch, nach Sörenberg, in den hintersten Winkel des Waldemmentals. Dort aber bläst den Polizisten ein rauer Wind entgegen. Deshalb beschließt Emmenegger, seine Ferien zu unterbrechen und in seine alte Heimat, den "Wilden Westen Luzerns", zurückzukehren, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Mit einem kuriosen Polizeieinsatz löst Emmenegger den Fall auf seine ganz spezielle Weise. Wieder zurück in Saint-Malo hat der Kommissar allerdings noch eine weitere verzwickte Aufgabe zu lösen.Nach "Emmeneggers Wolfsjagd" der zweite Kommissar-Emmenegger-Krimi: unterhaltsam, spannend und mit viel Humor.376 Seiten (Druckversion)

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Emmeneggers Fernduell
18,50 € *
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Saint-Malo, Bretagne - der Urlaub im Westen Frankreichs scheint Bruno Emmenegger, Kommissar der Luzerner Polizei, schlicht perfekt: blauer Himmel, angenehme Temperaturen, eine ausgezeichnete Küche und eine bezaubernde Begleitung. Doch während sich der Kommissar an der bretonischen Küste erholt, wird seine wackere Truppe in der Heimat mit Arbeit überhäuft. Eine Wasserleiche und das mysteriöse Verschwinden zweier junger Frauen halten die Luzerner Polizei gehörig auf Trab. Den Ermittlern werden unheimliche Polaroidfotos der vermissten Frauen zugespielt. Sind es Hinweise auf ein schlimmes Verbrechen in der Vergangenheit? Klar ist nur: Die einzige Spur führt ins Entlebuch, nach Sörenberg, in den hintersten Winkel des Waldemmentals. Dort aber bläst den Polizisten ein rauer Wind entgegen. Deshalb beschließt Emmenegger, seine Ferien zu unterbrechen und in seine alte Heimat, den "Wilden Westen Luzerns", zurückzukehren, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Mit einem kuriosen Polizeieinsatz löst Emmenegger den Fall auf seine ganz spezielle Weise. Wieder zurück in Saint-Malo hat der Kommissar allerdings noch eine weitere verzwickte Aufgabe zu lösen.Nach "Emmeneggers Wolfsjagd" der zweite Kommissar-Emmenegger-Krimi: unterhaltsam, spannend und mit viel Humor.376 Seiten (Druckversion)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Der 1. Mai 1987
39,90 € *
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete.Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg.Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte.Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan.Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen.Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aber explodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt!Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Der 1. Mai 1987
41,10 € *
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete.Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg.Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte.Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan.Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen.Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aber explodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt!Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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