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Kommissarin Heller - Vorsehung / Herzversagen
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-> Kommissarin Heller: Vorsehung:Kommissarin Winnie Heller gerät in einen psychologischen Ausnahmezustand: Nicht nur der Weggang des vertrauten Kollegen Verhoeven macht ihr schwer zu schaffen, sondern auch, dass sie bei einem Polizeieinsatz einen jungen Geiselgangster in Notwehr erschossen hat - eine Tat, die nicht ohne seelische Folgen für die junge Kommissarin bleibt. Als dann noch ein nächtlicher Mordanschlag auf ihre Psychiaterin Dr. Jacobi verübt wird, droht Winnies Realität auseinanderzubrechen.-> Kommissarin: Herzversagen:Der inhaftierte Sexualstraftäter Dirk Köster erschießt bei einem Freigang einen Vollzugsbeamten und flieht. Kommissarin Winnie Heller, die sich gerade aus einer Auszeit zurückgemeldet hat, übernimmt den Fall. Unterstützung erhält sie dabei von der LKA-Kollegin Isabel Vogt. Am Tatort stellen die Ermittlerinnen schnell fest, dass Köster einen Komplizen gehabt haben muss. Während die Fahndung nach dem bewaffneten Straftäter auf Hochtouren läuft, müssen die beiden Kommissarinnen erkennen, dass in diesem Fall nichts so ist, wie es scheint.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Welche Verteidigung erlaubt die Notwehr? Die Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,0 (15 Punkte Jurasystem), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Proseminar: Aktuelle Rechtsprechung im Straf- und Strafprozessrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: '... Freispruch für Polizistenkiller', so titelte eine grosse Zeitung am 5.11.2011. Zugrunde liegt ein Fall, der kontroverse Diskussionen ausgelöst hat. Weite Teile der Bevölkerung zeigten sich empört, die juristische Literatur reagierte dagegen durchweg positiv. Der BGH hat am 2.11.2011 ein Mitglied der 'Hells Angels', einer Rockergang, die für gewalttätige Ausschreitungen bekannt ist, vom Vorwurf des Todschlags gem. 212 I StGB freigesprochen , nachdem dieser einen Polizisten durch seine eigene Haustür erschossen hatte. Bei diesem Urteil tauchen Fragen auf. Kann es richtig sein, sofort zu schiessen, ohne dem Angreifer zu zeigen, wie schwer man bewaffnet ist? Wie ist es zu regeln, wenn man sich einen Angriff auf das eigene Leben nur vorstellt? Darf man sich gegen die Polizei überhaupt wehren? Kann man bei 'Schurken' als Angegriffenen das Notwehrrecht einschränken? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Notwehr gegen Polizeieinsätze und Putativnotwehr unter Bezugnahme auf die Probleme der geschilderten Konstellation. Putativnotwehr liegt vor, wenn sich der Täter tatsächliche Umstände vorstellt, die ihn nach 32 StGB rechtfertigen würden. Anlässlich des als drastisch empfundenen Urteils muss zunächst abgesteckt werden, welche Verteidigung die Notwehr erlaubt. Ziel dieser Arbeit ist es, klarzustellen, wann Notwehr gegen einen Polizeieinsatz möglich ist und welche Folgen ein Fall der Putativnotwehr nach sich zieht. Anschliessend wird diskutiert, ob und wann das Notwehrrecht eingeschränkt werden kann - und ob der Freispruch hier wirklich die richtige Entscheidung war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Welche Verteidigung erlaubt die Notwehr? Die Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,0 (15 Punkte Jurasystem), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Proseminar: Aktuelle Rechtsprechung im Straf- und Strafprozessrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: '... Freispruch für Polizistenkiller', so titelte eine große Zeitung am 5.11.2011. Zugrunde liegt ein Fall, der kontroverse Diskussionen ausgelöst hat. Weite Teile der Bevölkerung zeigten sich empört, die juristische Literatur reagierte dagegen durchweg positiv. Der BGH hat am 2.11.2011 ein Mitglied der 'Hells Angels', einer Rockergang, die für gewalttätige Ausschreitungen bekannt ist, vom Vorwurf des Todschlags gem. 212 I StGB freigesprochen , nachdem dieser einen Polizisten durch seine eigene Haustür erschossen hatte. Bei diesem Urteil tauchen Fragen auf. Kann es richtig sein, sofort zu schießen, ohne dem Angreifer zu zeigen, wie schwer man bewaffnet ist? Wie ist es zu regeln, wenn man sich einen Angriff auf das eigene Leben nur vorstellt? Darf man sich gegen die Polizei überhaupt wehren? Kann man bei 'Schurken' als Angegriffenen das Notwehrrecht einschränken? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Notwehr gegen Polizeieinsätze und Putativnotwehr unter Bezugnahme auf die Probleme der geschilderten Konstellation. Putativnotwehr liegt vor, wenn sich der Täter tatsächliche Umstände vorstellt, die ihn nach 32 StGB rechtfertigen würden. Anlässlich des als drastisch empfundenen Urteils muss zunächst abgesteckt werden, welche Verteidigung die Notwehr erlaubt. Ziel dieser Arbeit ist es, klarzustellen, wann Notwehr gegen einen Polizeieinsatz möglich ist und welche Folgen ein Fall der Putativnotwehr nach sich zieht. Anschließend wird diskutiert, ob und wann das Notwehrrecht eingeschränkt werden kann - und ob der Freispruch hier wirklich die richtige Entscheidung war.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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