Angebote zu "Michael" (8 Treffer)

Grohnde als Buch von Michael Stricker
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Grohnde:Dokumentation der Polizeieinsätze anlässlich der Demonstration gegen das Kernkraftwerk Grohnde am 19. 03. 1977 und der Räumung des besetzten Kühlturmgeländes am 23. 08. 1977 Michael Stricker

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Stand: Dec 19, 2018
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Die Schlacht am Tegeler Weg als Buch von Michae...
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Die Schlacht am Tegeler Weg:Dokumentation des Polizeieinsatzes anlässlich einer Demonstration zu dem Ehrengerichtsverfahren gegen den Rechtsanwalt Horst Mahler vor dem Landgericht Berlin am 4. November 1968 Michael Stricker

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Stand: Jan 4, 2019
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Stricker, Michael: Grohnde (Buch)
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Erscheinungsdatum: 25.06.2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: GrohndeTitelzusatz: Dokumentation der Polizeieinsaetze anlaesslich der Demonstration gegen das Kernkraftwerk Grohnde am 19.03.1977 und der Raeumung des besetzten Kuehlturmgelaendes am 23.08.1

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Stand: Nov 9, 2018
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Stricker, Michael: Die Schlacht am Tegeler Weg ...
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Erscheinungsdatum: 07/2012Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die Schlacht am Tegeler WegTitelzusatz: Dokumentation des Polizeieinsatzes anlaesslich einer Demonstration zu dem Ehrengerichtsverfahren gegen den Rechtsanwalt Horst Ma

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Stand: Nov 9, 2018
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Die Schlacht am Tegeler Weg
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Im Jahre 1968 kam es in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) zu vielfältigen Protesten der sogenannten Außerparlamentarischen Opposition. Auf deren Führungsperson ¿Rudi¿ Dutschke wurde am Gründonnerstag, dem 12. April 1968, in Berlin ein Attentat verübt. Am gleichen Abend zogen mehr als 2.000 aufgebrachte Demonstranten zum Axel¿Springer¿Verlagshaus, weil das Attentat von ihnen als Folge eines vergifteten politischen Klimas durch die ¿Springer¿- Presse angesehen wurde. Einer der Wortführer der Demonstranten war der damals 32-jährige Rechtsanwalt Horst Mahler, der seit mehreren Jahren straffällig gewordene Demonstranten verteidigt hatte. Das Verlagshaus wurde an dem Abend massiv beschädigt und mehrere Auslieferfahrzeuge für Zeitungen in Brand gesetzt. Der Verleger Axel Springer verklagte Horst Mahler deshalb zur Zahlung einer hohen Schadenersatzsumme. Zusätzlich stellte der Generalstaatsanwalt beim Kammergericht Berlin den Antrag auf Ausschluss von Horst Mahler aus der Rechtsanwaltskammer. Dazu sollte ein entsprechendes Ehrengerichtsverfahren in Gang gesetzt werden. Die Folge war, dass es schließlich beim ersten Verhandlungstag des Verfahrens, am Morgen des 4. November 1968, anlässlich einer Demonstration in der Umgebung des Berliner Landgerichts, zu einer äußerst heftigen Auseinandersetzung zwischen aufgebrachten Protestlern und der Polizei kam. Der Polizeieinsatz, bei dem die eingesetzten Polizeibeamten zum letzten Mal den Tschako als Kopfbedeckung trugen, wurde zum Höhe- und Wendepunkt für die Außerparlamentarische Opposition. Bisher wurde dieser Polizeieinsatz in der allgemeinen Geschichtsschreibung und in der polizeihistorischen Rückschau zwar teilweise erwähnt, aber noch nicht in seinen Einzelheiten dokumentiert. Dieses Buch stellt sich zur Aufgabe, den Polizeieinsatz in seinen vielfältigen Details darzustellen. Gegliedert ist die Dokumentation in vier Kapitel: 1. Einsatzvorbereitung, 2. Einsatzkräfte, Einsatzkonzeption, Einsatzmittel 3. Einsatzablauf 4. Einsatznachbereitung Durch eine große Anzahl von Karten, Skizzen und Schwarzweiß-Abbildungen wird der Polizeieinsatz zusätzlich in all seinen Einzelheiten beleuchtet und illustriert. Der Autor, Michael Stricker, ist seit dem 1. September 1988 Polizeivollzugsbeamter des Landes Berlin.

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Stand: Jan 15, 2019
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Grohnde
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Die 1970er-Jahre waren in der Bundesrepublik Deutschland sehr geprägt von der Frage der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Insbesondere nach der Ölkrise vom Herbst 1973 wurden in gleich mehreren Bundesländern Projekte zur Errichtung von Kernkraftwerken begonnen. Dies geschah aus dem Grunde, weil die politische Führung in Bund und Ländern nach Alternativen suchte, die in der Frage der Energiegewinnung kostengünstiger und importunabhängiger waren. Bis Mitte der 1970er-Jahre waren Zweifel oder gar Widerstände gegen den Bau von Kernkraftwerken in Teilen der Bevölkerung eher verhalten. Erst mit der Planung eines solchen Kraftwerkes bei der Ortschaft Whyl am Oberrhein im Jahr 1975 kam es zum öffentlichen Protest und es begann sich ein Widerstand in diesem zuerst noch regionalem Bereich zu organisieren. Dies führte zur Gründung von Bürgerinitiativen, die sich innerhalb von kurzer Zeit auch überregional und sogar bundesweit bildeten. Die Protestformen waren vielfältig, aber konnten alsfriedlich eingestuft werden. Eine drastische Änderung in der Form und Umfang der Proteste begann im Herbst 1976 in Schleswig-Holstein. Dort bei der kleinen Gemeinde Brokdorf an der Unterelbe nordwestlich von Hamburg wurde mit der Errichtung eines weiteren Kernkraftwerkes begonnen. Die Demonstrationen nahmen nicht nur in der Anzahl der Teilnehmer zu, sondern es traten jetzt auch vermehrt gewaltorientierte Gruppierungen auf. Am 19. März 1977 griffen unter ohrenbetäubenden Lärm annähernd 2.000 gewalttätige Personen in Niedersachsen an der Weser südlich von Hameln den doppelten Stahlgitterzaun des Bauplatzes vom ebenfalls neuen Kernkraftwerk Grohnde an. Zuvor waren mehrere polizeiliche Absperrungen in der Umgebung gewaltsam durchbrochen worden. Ein Vielzahl von Einsatzhundertschaften, insbesondere der Niedersächsischen Polizei und des Bundesgrenzschutz, waren zur Sicherung des Bauplatzgeländes eingesetzt. Als es schließlich zum Durchbruch des doppelten Stahlgitterzaunes kam, sollte das Gebiet rund um das Kernkraftwerk geräumt werden. Die Gewalttäter griffen organisiert und mit äußerster Brutalität an. Die Räumkette der Polizei begann zu wanken und der ganze Einsatz stand auf der Kippe. In dem Moment gingen die Polizeireiterstaffeln aus Hannover und Braunschweig zur Attacke über Die Demonstration vom 19. März 1977 und die Räumung des Kühlturmgeländes am 23. August 1977 finden heutzutage nur in Onlinearchiven mancher Zeitungen und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in 9 Kapiteln wie es zu diesen Polizeieinsätzen gekommen war, einen genauen Ablauf der Ereignisse und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird diese Dokumentation mit Gliederungen und Struktur der beteiligten Einsatzkräfte von Polizei und Bundesgrenzschutz sowie deren Ausrüstungen und Fahrzeuge. Durch eine große Anzahl von Karten, Skizzen, Schwarzweiß- und farbigen Abbildungen werden die Polizeieinsätze in all ihren Einzelheiten beleuchtet und illustriert.

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Stand: Jan 15, 2019
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Der 1. Mai 1987
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete. Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg. Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte. Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan. Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen. Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aber explodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt! Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

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Stand: Jan 15, 2019
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Der schwarze Bumerang - Home Edition (DVD)
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TEIL 1 Der 45-jährige Peter Lester, der mit seiner Frau und seinem 15-jährigen Sohn Michael in München lebt, ist ein international renommierter Biochemiker. Er kennt seinen Wert und lässt sich deshalb zu einer Kündigung hinreißen, als die bisher so bereitwillig zugestandenen Forschungsmittel gekürzt werden. Lester weiß nicht, dass Dr. Kutuya, ein internationaler Geschäftsmann, ihn so nach Australien lockt, um ihn ein gefährliches Rauschgift produzieren zu lassen, das er vor vielen Jahren entdeckt hat. Das Angebot nach Australien ist für ihn das große Glück, zumal seine neue Firma ausdrücklich den Getreideforscher will. Dr. Ebert, Repräsentant der amerikanischen Konkurrenz in Hamburg, der selbst großes Interesse an Lester hat, wittert die Intrige und setzt den Agenten Richard Duffy auf Lesters Spur. Als Duffy entdeckt, was Kutuya tatsächlich an Lester interessiert, ist es zu spät. Duffy muss nach Australien, um für die Konkurrenz zu retten, was zu retten bleibt. Die Familie Lester trennt sich nicht leicht von München, aber die Ankunft in Australien, im Wüstencamp, gibt ihrer Hoffnung Auftrieb. TEIL 2 Helen Lester entdeckt am nächsten Morgen, dass sich das einsame Wüstencamp über Nacht in eine Festung verwandelt hat - gegen Einbrecher oder Ausbrecher? Peter beschwichtigt ihre Aufregung, zumal Minou, die Assistentin von Dr. Kutuya, behauptet, die Laboratorien müssten gegen Industriespionage geschützt werden. Schon bei ihrer ersten Begegnung erfährt Peter Lester unverblümt, was Kutuya von ihm will: Lestron, jene gefährliche Rauschmittel, das Lester gefunden hatte und vergessen wollte. Peter Lester lehnt empört ab. Inzwischen hat Michael Lester das Camp erkundet. Was er sah, wirkt wenig einladend. Umso mehr begeistert ihn, dass er jenseits des Gitters einen wilden Hund entdeckt, der aussieht wie seine Ranka in München. Michael gelingt es, sich unter dem Gitter durchzugraben und den Hund zu verfolgen. Als er vermisst wird, ist es zu spät. Michael hat sich verlaufen. Kutuya schickt einen Suchtrupp und verlangt dafür Lesters Mitarbeit. Obwohl Michael nicht gefunden wird, beginnt Lester mit der Arbeit. Die verzweifelte Mutter wird von einem neuen Bulldozerfahrer getröstet, dem von Dr. Ebert geschickten Agenten Richard Duffy. Während der völlig erschöpfte Michael von Aborigines gefunden wird, hat seine Mutter einen Zusammenstoss mit Kutuya, der die Suche abbrechen will. Zwischen Michael und den Aborigines-Geschwistern Inua und Pirilli entwickelt sich eine Freundschaft. Im Camp ist das alte Unikum Jimmy Croft die einzige Stütze für die Lesters. In einem hitzigen Gespräch enthüllt Duffy seine Identität. Ein Fluchtversuch der Familie Lester misslingt ebenso wie Michaels Versuch zurückzukehren. TEIL 3 Peter Lester konnte den Beginn der Herstellung von Lestron immer wieder hinauszögern. Der alte Jimmy Croft verspricht den Lesters seine Hilfe. Michael lernt indessen eine fremde Welt kennen. Sein Staunen über die neuen Erfahrungen ist groß, aber er ahnt noch nicht, welche Bedeutung die Bindung an seinen Blutsbruder Inua für ihn noch bekommen wird. Inzwischen hat Dr. Chou, Lesters intriganter Assistent, dafür gesorgt, dass Lester produzieren muss. Aber damit ist die Gefahr für die Lesters gewachsen, denn Kutuya braucht Peter nicht mehr. Nach Monaten wird Michael durch Zufall von einem Ranger gefunden und zu seinen Eltern ins Camp gebracht. Duffy führt mit Hilfe von Croft seinen Plan aus. Gemeinsam gelingt allen die Flucht aus dem Camp. In Melbourne angekommen, verlangt Duffy, dass Lester seine Forschungsarbeiten an Lestron fortsetzt, um es für die Medizin nutzbar zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lester einen Polizeieinsatz gegen Kutuyas Bande. Doch Kutuya und Minou können entkommen. Aus Rache und als Warnung an Lester befiehlt Kutuya, Helen umzubringen. Aber die ihr zugedachte Kugel trifft den Professor am Kopf. TEIL 4 Während Lester im Krankenhaus ohne Bewusstsein liegt, täuscht man seinen Tod vor. Die Formel scheint für Kutuya somit verloren. In dieser Zeit hat Michael mit Jimmy Croft einen guten Freund gefunden, der weiß, dass das Unmögliche möglich ist: Michael tritt in telepathische Verbindung mit seinem Blutsbruder Inua, um seinem Vater zu helfen, und es gelingt tatsächlich. Lester ist auf dem Wege der Genesung, doch nur langsam kehrt sein Gedächtnis zurück. Kutuya hat das Manöver durchschaut und erfahren, dass Peter Lester noch lebt. Er lässt Michael entführen und benutzt ihn als Geisel gegen die Formel des Lestrons.

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Stand: Jan 9, 2019
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