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Body-Cams im Polizeieinsatz
€ 19.80 *
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In Deutschland wird aktuell in mehreren Bundesländern die Einführung von Body-Cams bei der Polizei diskutiert. In drei Bundesländern werden bereits Pilotprojekte durchgeführt. Das Buch gibt einen Überblick über die Grundlagen von Body-Cams im Polizeieinsatz und den Stand der Forschung. Es wird eine externe Meta-Evaluation von acht internationalen Studien durchgeführt. Diese werden nach den Gütekriterien der Maryland Scientific Method Scale eingeordnet. Es wird der Frage nachgegangen, welche wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Body-Cams im Polizeieinsatz bereits vorliegen. Des Weiteren werden zwei Thesen untersucht: · Body-Cams reduzieren Angriffe auf Polizisten · Body-Cams reduzieren die Beschwerden über Polizisten

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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HABA 303056 - Kullerbü, Themenset Polizeieinsatz
€ 17.99 *
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Beim lustigen Kullerbü-Themenset Polizeieinsatz von HABA begeben sich Kinder ab 2 Jahren auf eine rasante Verfolgungsjagd. Das blaue Polizeiauto mit der Kugel Piet Polizist jagt dem Bösewicht, der Kugel Rudi Räuber, hinterher. Eine im Set enthaltene Schwungrampe bringt dabei ordentlich Tempo auf die Bahnen. Ebenfalls dabei ist ein Tor, das kindgerecht als Polizeiwache gestaltet ist. Das Themenset Polizeieinsatz ist schnell aufgebaut und lässt sich mit jeder beliebigen Spielbahn der Kullerbü-Spielwelt kombinieren. Verbindungselemente sorgen dabei für maximale Stabilität am Boden: Schwung- und Abfahrtsrampe haben jeweils ein Loch an der Unterseite, in das die Zapfen der Verbindungselemente perfekt einrasten. So kippen die Bahnen selbst im größten Spieleifer nicht um. Inhalt: 1 Tor, 1 Kugel-Cabrio, 1 Kugel Piet Polizist, 1 Kugel Rudi Räuber, 1 Schwungrampe, 1 Abfahrtsrampe, 3 Verbindungselemente.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Ravensburger 09221 - Polizeieinsatz, 3 x 49 Tei...
€ 10.95 *
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Spieleanleitung in deutsch, niederländisch, spanisch, französisch, italienisch, englisch. Anzahl Puzzleteile: 49. Größe Puzzle: 18 x 18 cm. Mit 3 Motiven.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Polizeieinsätze, in der großen Welt (Wandkalend...
€ 15.99 *
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Nicht nur im richtigen Leben ist der Polizistenberuf sehr schwer und anspruchsvoll. Auch die little People in der grossen Welt haben da ihre Schwierigkeiten. Mit viel Liebe wurde das Leben der Polizisten nachgestellt. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Mit dem Polizeihubschrauber unterwegs!
€ 29.90 *
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In diesem Buch werden zahlreiche Polizeieinsätze, von erfolgreichen Vermißtensuchen und Fahndungen, von Geiselnahmenund Entführungen, vom Transport der Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung sowie von Überwachungsflügen der Autobahnen, der Wasserstraßen oder der damaligen Ostgrenze, geschildert. Weiter werden fliegerische und technische Probleme, die während der Einsätze auftraten, beschrieben. Das letzte Kapitel ist dem Hobby des Autoren, das Fahren mit Heißluftballonen und Luftschiffen, gewidmet.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Lebensgefährliche Situationen als polizeiliche ...
€ 24.90 *
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In diesem Buch stehen lebensbedrohliche Polizeieinsätze im Mittelpunkt. Sie erfordern einen professionellen Umgang mit besonderen Ereignissen und Grenzbelastungen. Analysen der jüngsten Lagen ergeben Richtwerte für aktuelle Einsatzanforderungen. Die daraus resultierenden Belastungsgrößen werden in diesem Buch mit ihren psychomentalen Auswirkungen auf die Polizeikräfte vorgestellt. Konsequenzen münden in einsatznahe Ausbildungsempfehlungen, die am Ende jeden Kapitels zu finden sind. Zentrales Anliegen der Autoren ist die Reduzierung der polizeilichen Einsatzrisiken. Die einzelnen Kapitel mit zahlreichen aktuellen Beispielen können unabhängig voneinander gelesen werden. Ihre Inhalte sind so angelegt, dass sie für die verschiedenen Auftragsgebiete der Polizei verwertbar sind.

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Stand: Jan 21, 2019
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Ausmalspaß mit Schraffur-Schablonen Fahrzeuge
€ 7.99 *
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Wer kennt es nicht, die Freude am Münzen oder Herbstblätter schraffieren? Jetzt ganz neu, der Klassiker im Buch! Entdecke eine Vielfalt an tollen Motiven wie turbulente Verfolgungsjagden, Polizeieinsätze oder Löschaktionen der Feuerwehr zum Ausmalen und Ausschraffieren. Es geht ganz einfach: Motiv wählen, Schraffur-Muster aus 24 Schablonen auswählen, unter dein Motiv legen und losschraffieren. Hier entscheidest du über Muster und Position.

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Stand: Jan 21, 2019
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Die Schlacht am Tegeler Weg
€ 22.80 *
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Im Jahre 1968 kam es in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) zu vielfältigen Protesten der sogenannten Außerparlamentarischen Opposition. Auf deren Führungsperson ¿Rudi¿ Dutschke wurde am Gründonnerstag, dem 12. April 1968, in Berlin ein Attentat verübt. Am gleichen Abend zogen mehr als 2.000 aufgebrachte Demonstranten zum Axel¿Springer¿Verlagshaus, weil das Attentat von ihnen als Folge eines vergifteten politischen Klimas durch die ¿Springer¿- Presse angesehen wurde. Einer der Wortführer der Demonstranten war der damals 32-jährige Rechtsanwalt Horst Mahler, der seit mehreren Jahren straffällig gewordene Demonstranten verteidigt hatte. Das Verlagshaus wurde an dem Abend massiv beschädigt und mehrere Auslieferfahrzeuge für Zeitungen in Brand gesetzt. Der Verleger Axel Springer verklagte Horst Mahler deshalb zur Zahlung einer hohen Schadenersatzsumme. Zusätzlich stellte der Generalstaatsanwalt beim Kammergericht Berlin den Antrag auf Ausschluss von Horst Mahler aus der Rechtsanwaltskammer. Dazu sollte ein entsprechendes Ehrengerichtsverfahren in Gang gesetzt werden. Die Folge war, dass es schließlich beim ersten Verhandlungstag des Verfahrens, am Morgen des 4. November 1968, anlässlich einer Demonstration in der Umgebung des Berliner Landgerichts, zu einer äußerst heftigen Auseinandersetzung zwischen aufgebrachten Protestlern und der Polizei kam. Der Polizeieinsatz, bei dem die eingesetzten Polizeibeamten zum letzten Mal den Tschako als Kopfbedeckung trugen, wurde zum Höhe- und Wendepunkt für die Außerparlamentarische Opposition. Bisher wurde dieser Polizeieinsatz in der allgemeinen Geschichtsschreibung und in der polizeihistorischen Rückschau zwar teilweise erwähnt, aber noch nicht in seinen Einzelheiten dokumentiert. Dieses Buch stellt sich zur Aufgabe, den Polizeieinsatz in seinen vielfältigen Details darzustellen. Gegliedert ist die Dokumentation in vier Kapitel: 1. Einsatzvorbereitung, 2. Einsatzkräfte, Einsatzkonzeption, Einsatzmittel 3. Einsatzablauf 4. Einsatznachbereitung Durch eine große Anzahl von Karten, Skizzen und Schwarzweiß-Abbildungen wird der Polizeieinsatz zusätzlich in all seinen Einzelheiten beleuchtet und illustriert. Der Autor, Michael Stricker, ist seit dem 1. September 1988 Polizeivollzugsbeamter des Landes Berlin.

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Stand: Jan 21, 2019
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Persönlichkeitsrecht von Polizeibeamten
€ 34.90 *
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Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte, gefilmte und veröffentlichte Polizeieinsätze, gezielte Diffamierungen von Polizisten in Sozialen Netzwerken, ACAB-Plakate in Fußballstadien, Tätowierungsverbote für Polizeibeamte - schon diese Beispiele verdeutlichen, dass Polizeibeamte sich tagtäglich in unterschiedlichsten Situationen im Spannungsfeld der grundgesetzlich garantierten Persönlichkeitsrechte mit ihrer (Vorbild-)Rolle als Repräsentanten des Staates und Träger des staatlichen Gewaltmonopols bewegen. Aber auch der Dienstherr steht in der Verpflichtung gegenüber den Polizeibeamten und darf deren Grundrechte nicht beliebig einschränken. Insbesondere die im Mai 2018 in Kraft getretene europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat dieses Verhältnis neu definiert. Folgerichtig setzt sich der Autor in diesem Buch daher umfassend mit der Fragen auseinander, wie die einzelnen verfassungsrechtlichen Garantiebereiche der individuellen Persönlichkeitsentfaltung mit der Wirklichkeit des Polizeiberufes und der Polizeiwirklichkeit in Einklang zu bringen sind. Dabei setzt er folgende Themenschwerpunkte: Das allgemeine Persönlichkeitsrecht Kommunikationsgrundrechte Ehrverletzungsdelikte Das Recht am eigenen Bild Das Recht am eigenen Wort Tatmittel: Internet Widerstand gegen die Staatsgewalt Datenschutz im Arbeits- und Dienstverhältnis Persönlichkeitsrechte im öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis Rechtsschutz Die Darstellung mit vielen Beispielen aus der täglichen Polizeipraxis und einer gründlichen verfassungsrechtlichen Herleitung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts wendet sich an alle Polizeibeamte und liefert ihnen einen wertvollen Ratgeber dafür, ihre Erfahrungen zu bewerten. So hilft das Buch jedem Polizisten dabei, ein starkes berufliches Selbstbewusstsein und hohes berufliches Selbstverständnis zu erlangen.

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Stand: Jan 21, 2019
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Der 1. Mai 1987
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete. Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg. Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte. Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan. Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen. Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aberexplodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt! Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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