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Body-Cams im Polizeieinsatz
20,40 € *
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In Deutschland wird aktuell in mehreren Bundesländern die Einführung von Body-Cams bei der Polizei diskutiert. In drei Bundesländern werden bereits Pilotprojekte durchgeführt. Das Buch gibt einen Überblick über die Grundlagen von Body-Cams im Polizeieinsatz und den Stand der Forschung. Es wird eine externe Meta-Evaluation von acht internationalen Studien durchgeführt. Diese werden nach den Gütekriterien der Maryland Scientific Method Scale eingeordnet.Es wird der Frage nachgegangen, welche wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Body-Cams im Polizeieinsatz bereits vorliegen. Des Weiteren werden zwei Thesen untersucht:· Body-Cams reduzieren Angriffe auf Polizisten· Body-Cams reduzieren die Beschwerden über Polizisten

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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"Ich habe getötet!"
18,40 € *
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Das Leben des Autors Mike Muche verlief bis zum März 2004 zwar chaotisch und alles andere als normal. Aber es war ein zufriedenes Leben mit 30jähriger Berufserfahrung als Polizeibeamter und zwei gescheiterten Ehen. Die Nacht am 01.03.2004 veränderte sein ganzes Leben. Was harmlos und oftmals erlebt als normaler Polizeieinsatz begann, endete in einer Tragödie. Der mitgeteilte Familienstreit in der kleinen Dachgeschosswohnung entwickelte sich zu einer lange andauernden, sehr dramatischen Notwehrsituation. Es fielen Schüsse, die ein Menschenleben auslöschten. Ein Mann starb, mit dessen Eltern und Bruder der Autor befreundet war und erst kurz vorher zusammen Silvester gefeiert hatte. In dieser Autobiografie schildert Mike Muche diese Nacht mit all seinen erlebten Gefühlen, Ängsten und der Hilflosigkeit in dieser ausweglosen Situation. Auch die harte Zeit danach in der Polizeidienststelle, im Streifenwagen und die zahlreichen erforderlichen Klinikaufenthalte, mit den für "normale und gesunde" Menschen kaum vorstellbaren Therapien und Erlebnissen wird auf gearbeitet. Ein Buch, das aufwühlt und bewegt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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"Ich habe getötet!"
18,90 € *
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Das Leben des Autors Mike Muche verlief bis zum März 2004 zwar chaotisch und alles andere als normal. Aber es war ein zufriedenes Leben mit 30jähriger Berufserfahrung als Polizeibeamter und zwei gescheiterten Ehen. Die Nacht am 01.03.2004 veränderte sein ganzes Leben. Was harmlos und oftmals erlebt als normaler Polizeieinsatz begann, endete in einer Tragödie. Der mitgeteilte Familienstreit in der kleinen Dachgeschosswohnung entwickelte sich zu einer lange andauernden, sehr dramatischen Notwehrsituation. Es fielen Schüsse, die ein Menschenleben auslöschten. Ein Mann starb, mit dessen Eltern und Bruder der Autor befreundet war und erst kurz vorher zusammen Silvester gefeiert hatte. In dieser Autobiografie schildert Mike Muche diese Nacht mit all seinen erlebten Gefühlen, Ängsten und der Hilflosigkeit in dieser ausweglosen Situation. Auch die harte Zeit danach in der Polizeidienststelle, im Streifenwagen und die zahlreichen erforderlichen Klinikaufenthalte, mit den für "normale und gesunde" Menschen kaum vorstellbaren Therapien und Erlebnissen wird auf gearbeitet. Ein Buch, das aufwühlt und bewegt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Rhetorische Deeskalation
24,80 € *
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Die Kompetenzen und Konzepte zur rhetorischen Deeskalation müssen sich an den praxisbezogenen Konfliktfeldern des Polizeiberufes orientieren. Zu diesen zählen beispielsweise das Durchsetzen von Maßnahmen bei Widerstandshandlungen sowie verschiedene Konfliktkonstellationen, u.a. mit Betrunkenen, Randalierern, Skinheads, ausgelassenen jungen Menschen oder Schaulustigen. Aber auch Haus- und Familienstreitigkeiten und belastende soziale Situationen, z.B. Verletzte bei Verkehrsunfällen, Opfer von Straftaten, Jugendliche als Straftäter, Gewaltdelikte sowie Amokläufe, fordern besondere Kompetenzen.Die deeskalative Einsatzkompetenz realisiert sich in aller Regel in der Gesprächsführung mit Betroffenen. Rhetorische Kompetenz allein reicht nicht aus. Für ein deeskalierendes Handeln der Einsatzkräfte sind zusätzlich erforderlich:- Kenntnisse zum Verhalten und zu Konflikten mit Eskalationspotenzial- Persönliche und teambezogene deeskalative Grundbefähigungen- Deeskalative Einsatzkompetenzen zur mentalen Vorbereitung auf Einsätze- Konflikt- und Einsatzkompetenzen zur Antizipation, rhetorischen Deeskalation und zur emotionalen Selbstbeherrschung- Handeln im Hinblick auf Gesprächsführungskonzepte für den Erstkontakt mit Betroffenen und in der Maßnahmenphase eines Einsatzes- Persönliche Einsatznachbereitung im Hinblick auf eigenes Einsatzverhalten- Diesbezügliche Ausbildung und TrainingsDas Buch bietet eine Handlungsorientierung zur rhetorischen Deeskalation für Einsatzkräfte in Ausbildung und Praxis. Es vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Konfliktfelder, zum Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen, zum Entstehen von Eskalation und zur Wirkung von Stress. Darüber hinaus zeigt der Autor auf, welche Kompetenzen die Polizeibeamten zur Bewältigung der Konfliktsituationen benötigen: Einfühlungsvermögen, Kontrolle der Emotionen und Flexibilität im Verhalten, Toleranz, Kritikfähigkeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit.In der Neuauflage sind insbesondere grundlegende Ausführungen (wie Erklärungsansätze zum Verhalten) gestrafft und Handlungskonzepte zur deeskalativen Gesprächsführung neu bearbeitet worden.Zu den behandelten Themen zählen u.a.:- Erklärungsansätze für menschliches Verhalten- Konflikte - Eskalation - Eskalationspotenzial im Einsatz- Grundbefähigungen für Einsatzkräfte zum Umgang mit Menschen- Deeskalative Teambefähigung- Mentale Vorbereitung auf Einsätze- Deeskalation im Polizeieinsatz - Konzepte für Einsatzkräfte- Konzeptionelles Handeln - Handlungs- und Gesprächsführungskonzepte- Ausbildung - Exemplarische TrainingsRollenspiele und Toleranz-Trainings runden das Buch ab. So geschult, gelingt es - professionell, insbesondere mit fachlich-praktischer, kommunikativer, rhetorischer und sozialer Einsatzkompetenz - polizeiliche Alltagsprobleme zu lösen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Rhetorische Deeskalation (eBook, PDF)
23,99 € *
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Die Kompetenzen und Konzepte zur rhetorischen Deeskalation müssen sich an den praxisbezogenen Konfliktfeldern des Polizeiberufes orientieren. Zu diesen zählen beispielsweise das Durchsetzen von Maßnahmen bei Widerstandshandlungen sowie verschiedene Konfliktkonstellationen, u.a. mit Betrunkenen, Randalierern, Skinheads, ausgelassenen jungen Menschen oder Schaulustigen. Aber auch Haus- und Familienstreitigkeiten und belastende soziale Situationen, z.B. Verletzte bei Verkehrsunfällen, Opfer von Straftaten, Jugendliche als Straftäter, Gewaltdelikte sowie Amokläufe, fordern besondere Kompetenzen. Die deeskalative Einsatzkompetenz realisiert sich in aller Regel in der Gesprächsführung mit Betroffenen. Rhetorische Kompetenz allein reicht nicht aus. Für ein deeskalierendes Handeln der Einsatzkräfte sind zusätzlich erforderlich: . Kenntnisse zum Verhalten und zu Konflikten mit Eskalationspotenzial . Persönliche und teambezogene deeskalative Grundbefähigungen . Deeskalative Einsatzkompetenzen zur mentalen Vorbereitung auf Einsätze . Konflikt- und Einsatzkompetenzen zur Antizipation, rhetorischen Deeskalation und zur emotionalen Selbstbeherrschung . Handeln im Hinblick auf Gesprächsführungskonzepte für den Erstkontakt mit Betroffenen und in der Maßnahmenphase eines Einsatzes . Persönliche Einsatznachbereitung im Hinblick auf eigenes Einsatzverhalten . Diesbezügliche Ausbildung und Trainings Das Buch bietet eine Handlungsorientierung zur rhetorischen Deeskalation für Einsatzkräfte in Ausbildung und Praxis. Es vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Konfliktfelder, zum Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen, zum Entstehen von Eskalation und zur Wirkung von Stress. Darüber hinaus zeigt der Autor auf, welche Kompetenzen die Polizeibeamten zur Bewältigung der Konfliktsituationen benötigen: Einfühlungsvermögen, Kontrolle der Emotionen und Flexibilität im Verhalten, Toleranz, Kritikfähigkeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit. In der Neuauflage sind insbesondere grundlegende Ausführungen (wie Erklärungsansätze zum Verhalten) gestrafft und Handlungskonzepte zur deeskalativen Gesprächsführung neu bearbeitet worden. Zu den behandelten Themen zählen u.a.: . Erklärungsansätze für menschliches Verhalten . Konflikte - Eskalation - Eskalationspotenzial im Einsatz . Grundbefähigungen für Einsatzkräfte zum Umgang mit Menschen . Deeskalative Teambefähigung . Mentale Vorbereitung auf Einsätze . Deeskalation im Polizeieinsatz - Konzepte für Einsatzkräfte . Konzeptionelles Handeln - Handlungs- und Gesprächsführungskonzepte . Ausbildung - Exemplarische Trainings Rollenspiele und Toleranz-Trainings runden das Buch ab. So geschult, gelingt es - professionell, insbesondere mit fachlich-praktischer, kommunikativer, rhetorischer und sozialer Einsatzkompetenz - polizeiliche Alltagsprobleme zu lösen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Rhetorische Deeskalation
25,50 € *
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Die Kompetenzen und Konzepte zur rhetorischen Deeskalation müssen sich an den praxisbezogenen Konfliktfeldern des Polizeiberufes orientieren. Zu diesen zählen beispielsweise das Durchsetzen von Maßnahmen bei Widerstandshandlungen sowie verschiedene Konfliktkonstellationen, u.a. mit Betrunkenen, Randalierern, Skinheads, ausgelassenen jungen Menschen oder Schaulustigen. Aber auch Haus- und Familienstreitigkeiten und belastende soziale Situationen, z.B. Verletzte bei Verkehrsunfällen, Opfer von Straftaten, Jugendliche als Straftäter, Gewaltdelikte sowie Amokläufe, fordern besondere Kompetenzen.Die deeskalative Einsatzkompetenz realisiert sich in aller Regel in der Gesprächsführung mit Betroffenen. Rhetorische Kompetenz allein reicht nicht aus. Für ein deeskalierendes Handeln der Einsatzkräfte sind zusätzlich erforderlich:- Kenntnisse zum Verhalten und zu Konflikten mit Eskalationspotenzial- Persönliche und teambezogene deeskalative Grundbefähigungen- Deeskalative Einsatzkompetenzen zur mentalen Vorbereitung auf Einsätze- Konflikt- und Einsatzkompetenzen zur Antizipation, rhetorischen Deeskalation und zur emotionalen Selbstbeherrschung- Handeln im Hinblick auf Gesprächsführungskonzepte für den Erstkontakt mit Betroffenen und in der Maßnahmenphase eines Einsatzes- Persönliche Einsatznachbereitung im Hinblick auf eigenes Einsatzverhalten- Diesbezügliche Ausbildung und TrainingsDas Buch bietet eine Handlungsorientierung zur rhetorischen Deeskalation für Einsatzkräfte in Ausbildung und Praxis. Es vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Konfliktfelder, zum Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen, zum Entstehen von Eskalation und zur Wirkung von Stress. Darüber hinaus zeigt der Autor auf, welche Kompetenzen die Polizeibeamten zur Bewältigung der Konfliktsituationen benötigen: Einfühlungsvermögen, Kontrolle der Emotionen und Flexibilität im Verhalten, Toleranz, Kritikfähigkeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit.In der Neuauflage sind insbesondere grundlegende Ausführungen (wie Erklärungsansätze zum Verhalten) gestrafft und Handlungskonzepte zur deeskalativen Gesprächsführung neu bearbeitet worden.Zu den behandelten Themen zählen u.a.:- Erklärungsansätze für menschliches Verhalten- Konflikte - Eskalation - Eskalationspotenzial im Einsatz- Grundbefähigungen für Einsatzkräfte zum Umgang mit Menschen- Deeskalative Teambefähigung- Mentale Vorbereitung auf Einsätze- Deeskalation im Polizeieinsatz - Konzepte für Einsatzkräfte- Konzeptionelles Handeln - Handlungs- und Gesprächsführungskonzepte- Ausbildung - Exemplarische TrainingsRollenspiele und Toleranz-Trainings runden das Buch ab. So geschult, gelingt es - professionell, insbesondere mit fachlich-praktischer, kommunikativer, rhetorischer und sozialer Einsatzkompetenz - polizeiliche Alltagsprobleme zu lösen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Rhetorische Deeskalation (eBook, PDF)
23,99 € *
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Die Kompetenzen und Konzepte zur rhetorischen Deeskalation müssen sich an den praxisbezogenen Konfliktfeldern des Polizeiberufes orientieren. Zu diesen zählen beispielsweise das Durchsetzen von Maßnahmen bei Widerstandshandlungen sowie verschiedene Konfliktkonstellationen, u.a. mit Betrunkenen, Randalierern, Skinheads, ausgelassenen jungen Menschen oder Schaulustigen. Aber auch Haus- und Familienstreitigkeiten und belastende soziale Situationen, z.B. Verletzte bei Verkehrsunfällen, Opfer von Straftaten, Jugendliche als Straftäter, Gewaltdelikte sowie Amokläufe, fordern besondere Kompetenzen. Die deeskalative Einsatzkompetenz realisiert sich in aller Regel in der Gesprächsführung mit Betroffenen. Rhetorische Kompetenz allein reicht nicht aus. Für ein deeskalierendes Handeln der Einsatzkräfte sind zusätzlich erforderlich: . Kenntnisse zum Verhalten und zu Konflikten mit Eskalationspotenzial . Persönliche und teambezogene deeskalative Grundbefähigungen . Deeskalative Einsatzkompetenzen zur mentalen Vorbereitung auf Einsätze . Konflikt- und Einsatzkompetenzen zur Antizipation, rhetorischen Deeskalation und zur emotionalen Selbstbeherrschung . Handeln im Hinblick auf Gesprächsführungskonzepte für den Erstkontakt mit Betroffenen und in der Maßnahmenphase eines Einsatzes . Persönliche Einsatznachbereitung im Hinblick auf eigenes Einsatzverhalten . Diesbezügliche Ausbildung und Trainings Das Buch bietet eine Handlungsorientierung zur rhetorischen Deeskalation für Einsatzkräfte in Ausbildung und Praxis. Es vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Konfliktfelder, zum Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Situationen, zum Entstehen von Eskalation und zur Wirkung von Stress. Darüber hinaus zeigt der Autor auf, welche Kompetenzen die Polizeibeamten zur Bewältigung der Konfliktsituationen benötigen: Einfühlungsvermögen, Kontrolle der Emotionen und Flexibilität im Verhalten, Toleranz, Kritikfähigkeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit. In der Neuauflage sind insbesondere grundlegende Ausführungen (wie Erklärungsansätze zum Verhalten) gestrafft und Handlungskonzepte zur deeskalativen Gesprächsführung neu bearbeitet worden. Zu den behandelten Themen zählen u.a.: . Erklärungsansätze für menschliches Verhalten . Konflikte - Eskalation - Eskalationspotenzial im Einsatz . Grundbefähigungen für Einsatzkräfte zum Umgang mit Menschen . Deeskalative Teambefähigung . Mentale Vorbereitung auf Einsätze . Deeskalation im Polizeieinsatz - Konzepte für Einsatzkräfte . Konzeptionelles Handeln - Handlungs- und Gesprächsführungskonzepte . Ausbildung - Exemplarische Trainings Rollenspiele und Toleranz-Trainings runden das Buch ab. So geschult, gelingt es - professionell, insbesondere mit fachlich-praktischer, kommunikativer, rhetorischer und sozialer Einsatzkompetenz - polizeiliche Alltagsprobleme zu lösen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Body-Cams im Polizeieinsatz
19,80 € *
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In Deutschland wird aktuell in mehreren Bundesländern die Einführung von Body-Cams bei der Polizei diskutiert. In drei Bundesländern werden bereits Pilotprojekte durchgeführt. Das Buch gibt einen Überblick über die Grundlagen von Body-Cams im Polizeieinsatz und den Stand der Forschung. Es wird eine externe Meta-Evaluation von acht internationalen Studien durchgeführt. Diese werden nach den Gütekriterien der Maryland Scientific Method Scale eingeordnet.Es wird der Frage nachgegangen, welche wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Body-Cams im Polizeieinsatz bereits vorliegen. Des Weiteren werden zwei Thesen untersucht:· Body-Cams reduzieren Angriffe auf Polizisten· Body-Cams reduzieren die Beschwerden über Polizisten

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Der 1. Mai 1987
39,90 € *
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete.Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg.Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte.Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan.Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen.Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aber explodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt!Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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